marianne.lanz

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  • marianne.lanz
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    Liebe Madeleine

    In Schaffhausen haben wir ebenfalls interprofessionelle Teams, Ergo und Physio (inkl. MTT). Dies verteilt sich auf Teams Akut, Reha(Geriatrie, Ambulatorium.
    Zu Beginn war das etwas schwierig, da alle Gruppenleiterinnen aus dem Bereich Physio kamen (und es ist immer noch so, ungewollt). Da fühlte sich die kleiner Gruppe der Ergos natürlich weniger vertreten. Durch einige Stellenwechsel und die guten Erfahrungen, welche die MA mit dieser Struktur machen, hat sich das aber gelegt.
    Grosse Vorteile sehe ich in der engeren Zusammenarbeit, einer gesenkten Schwelle die andere Berufsgruppe für eine Fachmeinung zuzuziehen und eine einfachere Verschiebung der Ressourcen.
    Die fachverantwortlichen Therapeutinnen sind dann über alle diese Gruppen zuständig, da werden dann die Ergotherapeutinnen entsprechend abgeholt.
    Schicke Dir gerne das Organigramm, wenn es Dir etwas dient.

    Sonnige Grüsse
    Marianne

    als Antwort auf: MLD von nicht-PT erbracht #1128
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Lieber Jürg

    Ich bin gleicher Meinung wie Andrea. Im Text der Tarifstruktur heisste es unter 7311 d klar, dass es speziell ausgebildete Physiotherapeutinnen sein müssen.

    Herzlicher Gruss
    Marianne

    als Antwort auf: Arbeitskleidung #1109
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Lieber Wim
    Herzliche grüsse ins Tessin! Ich hoffe, es geht Dir und Deinem Team gut nach dieser struben Zeit.

    Bei uns tragen die Therapeutinnen zu weissen Hosen farbige T-Shirts, welche mit ‚Therapien‘ beschriftet sind. Dadurch unterscheiden wir uns farblich und von der T-Shirt-Art von der Pflege, was die Therapeutinnen sehr schätzen. So werden sie auf Station in ihrer Funktion erkannt.
    Ich finde nur Namensbadge ist gerade für ältere Patienten schwierig, um Mitarbeiter einer Berufsgruppe zuordnen zu können.

    Herzliche Grüsse aus Schaffhausen
    Marianne

    als Antwort auf: Ergotherapeutin #865
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Liebe Ursina
    Bei uns arbeiten Ergotherapeutinnen in der Handrehabilitation und in der Geriatrie.
    Das Handteam ist gemischt ET und PT. Die ET nehmen an den für sie relevanten Rapporten teil und wir haben eine gemeinsame Fortbildung. Ist das Thema mal zu Physio-lastig, machen die Handtherapeutinnen zur gleichen zeit eine Hand-Fortbildung. Das Handteam hat alle 4 Wochen einen separaten Hand Rapport, um ihre Anliegen mit der Gruppenleitung oder Fachverantwortlichen zu besprechen.
    Die ET, welche in der Reha, Akut oder Geriatrie arbeiten, haben ihre jeweiligen Fachrapporte mit den PT zusammen.
    In der Führung haben wir die Teams nach Aufgabenbereich eingeteilt, deshalb sind die Teams gemischt (Akut, Reha, Ambi). Früher hatten wir eine Ergo-Gruppe mit Gruppenleitung, die interdisziplinäre Zusammenarbeit läuft nun aber viel besser, wenn wir diese Berufsgruppen fachlich und führungstechnisch nicht mehr trennen.

    Wochenenddienst haben sie keinen, da auch frisch operierte Hände in der Regel nicht stationär bleiben und am Montag in einem reservierten Schienen-Termin aufgefangen werden können.

    Herzlicher Gruss, Marianne Lanz, Spitäler SH (052 634 85 19)

    als Antwort auf: Antrag physioswiss #859
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Lieber Vorstand

    Herzlichen Dank für diesen gut formulierten Antrag, damit wir weiter unsere Interessen einbringen können.

    Ich finde Euren Antrag sehr gut und eine Einbindung wie von Euch formuliert sehr wichtig. Eine verstärkte Einbindung der Chef-PT in die Kantonalverbände hat aus meiner Sicht überhaupt nicht den Effekt, den wir uns wünschen: nämlich der Austausch über Klinik-relevante Themen und diese gebündelt einzubringen und zu positionieren.

    Es wäre gar nicht möglich, uns unter Präsidenten und Delegierten so sehr zu vernetzten, da weder unsere Anzahl noch das Gremium unsere Bedürfnisse abdeckt.
    Um konstant und auch auf aktuelle Fragen am Puls zu bleiben, unterstütze ich das Anliegen, ein regelmässiges Gremium zu pflegen. Ich finde, man müsste dann aber auch den Informationsfluss von dieser Person, welche bei der PK dabei ist, bis zu den regionalen Gremien definieren und verbindlich beschreiben.

    Herzliche Grüsse

    Marianne Lanz, Spitäler SH

    als Antwort auf: Recht und Sicherheit #847
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Hoi Danina
    Bei uns dürfen Patienten ebenfalls nicht ins Wasser, wenn keine Therapeutin anwesend ist – wir haben auch an der Türe ein grosses Plakat der juristischen Abteilung zu diesem Thema aufgehängt. Es gibt aber immer wieder Diskussionen mit Patienten, die gerne im Wasser warten würden oder nach der Therapie noch etwas bädele möchten. Da sind wir aber streng.

    Herzlicher Gruss, Marianne Lanz, Spitäler SH

    als Antwort auf: Fangowärmeschrank #827
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Lieber Lorenz

    Wir haben auch einen Wärmeschrank von Trautwein, sehr alt und sehr zuverlässig für Paraffin-Fangopackungen. Wir beziehen die Wärmeträger bei Medidor.

    Lieber Gruss, Marianne

    Spitäler Schaffhausen

    als Antwort auf: RAP Leistungsmarker #826
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Hoi Pirmin

    Wir arbeiten auch mit diesen Lestungsmarkern – da sie für das ganze Haus gelten, konnte sie nicht farblich konfiguriert werden. Die eingesetzte Bemerkung ist aber so prominent, dass es nicht nötig ist.

    Lieber Gruss, Marianne

    Spitäler Schaffhausen

    als Antwort auf: Software für Mitgiederverwaltung #814
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Lieber Jürg
    Wir haben ein System, das mit Polypoint PEP von Erne funktioniert. Wenn ihr Polypoint habt, kann ich Dir gerne mehr dazu sagen.

    Lieber Gruss, Marianne Spitäler Schaffhausen

    als Antwort auf: Abrechnung Schwindelpatienten #346
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Hoi Pirmin
    Wir rechnen bei Schwindel-Patienten den Tarif ab, der aus der Grunddiagnose gegeben ist. Das heisst bei neurologischer Ursache 7311, bei HWS 7301 etc. So hatten wir bisher keine Probleme.

    LG Marianne, KS Schaffhausen

    als Antwort auf: Interne Fortbildung #324
    marianne.lanz
    Teilnehmer

    Hoi David
    Wir haben fix 1 Stunde interne Fortbildung pro Woche geplant. Für Teilzeitarbeitende 50% und weniger alle 2 Wochen. Alle MA, welche vom Arbeitgeber einen Beitrag an die externe Fortbildung erhalten, sind verpflichtet einen Beitrag zu leisten.
    In diese Stunde fallen auch 4x/Jahr Teamsitzungen und 4x kollegiale Beratungen. Zusätzlich planen wir 10x im Jahr einen Journal-Club und fachspezifische Gruppen für organisatorischen und fachlichen Austausch (Bsp. Lymph, Bebo, Hand etc.). Zusätzlich können MA jederzeit Fachsupervisionen der Fachverantwortlichen anfordern.
    Ich schliesse mich der Meinung von Anita an: Unser Arbeitsrhythmus macht es praktisch unmöglich, Fachfragen auszutauschen. Deshalb halte ich diesen Raum für zwingend, um die Qualität und die Lust am Lernen zu fördern.

    Liebe Grüsse aus Schaffhausen, Marianne Lanz

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